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Gordon Roadster

Das Produkt Gordon Roadster und seine Nutzung.

Das Automobil der Marke „GORDON“ ist ein sportlicher Roadster mit der Eleganz der 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und der gegenwärtigen Spitzentechnologie, ein Auto für eine enge Zielgruppe der Kunden mit eigenem Stil. Das Automobil der Marke „GORDON“ ist leistungsfähiger und eleganter zweisitziger Roadster mit einem Klappverdeck, der völlig den Ansprüchen der heutigen Fahrer entspricht. Das Automobil der Marke „GORDON“ ist ein wirklich schneller und lebendiger Sportwagen mit exzellenten technischen Parametern. Die Lenkung von diesem Wagen bietet eine einzigartige Erfahrung, bei der sie Möglichkeit haben, die Gefühle eines Fahrers der Goldenen Zeit des Automobilismus zu erleben, und das gemeinsam mit dem Komfort eines gegenwärtigen Wagens. Wir können Ihnen versichern, dass Sie nirgendwo ohne Beachtung und Bewunderung der Umgebung durchfahren werden.

Das Automobil der Marke „GORDON“ ist einzigartig auch dank der Tatsache, dass jedes Stück nach dem Wunsch des Kunden gebaut ist. Dieser hat die Möglichkeit aus einem breiten Spektrum der Zusatzausstattung, Farben der Karosserie und des Interieurs zu wählen. Die Kunden sind meistens erfahrene Fahrer, die mit einer klaren Vorstellung zu uns kommen, wie ihr neuer Liebling aussehen sollte. Wir nehmen an, dass die Teilnahme der Kunden am Bau des Wagens ziemlich markant sein wird, weil alles außer des Fahrgestells, der Karosserie und der Antriebsgruppe individuell nach dem Wunsch des Kunden geliefert wird. Die Fotodokumentation der ganzen Herstellung kann dem Kunden mit dem neuen Wagen überreicht werden. Jeder Wagen ist ein einmaliges Handprodukt. Trotzdem muss man sich wegen einer eventuellen Reparatur keine Gedanken machen, denn alle wichtigen Teile wie Antrieb, Getriebe, Bremsen und weitere Elemente werden von berühmten Herstellern geliefert und deswegen sind sie praktisch überall zu bekommen. Andere Teile sind so konstruiert, dass man sie einfach reparieren kann oder sie können in einer gewöhnlichen Autowerkstatt von einem erfahrenen Techniker hergestellt werden. Jedes neue Automobil „GORDON“ wird dem Kunden erst dann überreicht, wenn es etwa 1000 Kilometer gefahren hat. In dieser Zeit wird der Antrieb gründlich eingestellt. Anschließend beginnt die zweijährige Gewährleistungsfrist. Für den maximalen Komfort unserer Kunden sind wir bereit, die möglichen Probleme mit dem Wagen im Wohnort des Klienten durch den Besuch unseres Technikers zu lösen.

Die angebotenen Dienstleistungen, außer der Wartung – die selbstverständlich dabei ist, werden vor allem die stilvolle Lieferung des Autos zum Kunden auf einem zeitgenössischen Trailer (gemäß den geografischen Bedingungen), eine Besichtigung der Montagehalle und eine Demonstration des Bauprozesses umfassen. Weiter auch die weitgehende Möglichkeit für den Klienten sich in dem Bau des eigenen Wagens zu engagieren. Zum Beispiel seine Anwesenheit in der Produktion, Wahl der Materialien oder der Zusatzausstattung.

Die zusätzliche Produktion umfasst vor allem die zeitgenössische Kleidung (Lederkappe, eine Jacke des Unternehmens), Sportzubehör (klassische Brille, Lederhandschuhe), Pflegemittel und anderes Zubehör (Tabakpfeife, Koffer aus Leder, Golfbags). Alles mit der Schutzmarke „GORDON“ markiert. Wir vermuten eine beschränkte Reihe von Zusatzausstattung auf den Markt zu bringen.

Ein großer Teil der Besitzer von „GORDON“ sind Mitglieder von Gordon Club.
Die Herstellung der „GORDON“ Autos ist hauptsächlich zulieferorientiert, das bedeutet, in unserem Betrieb wird vor allem die Montage aus zugelieferten Teilen verlaufen. Das Fahrgestell der Gordon Roadster Wagen ist in der Mitte ein aus den Aluminiumprofilen und Blech geschweißtes Monocoque. In dieses Monocoque sind die Pedalgruppe, die Lenksäule, die Sitze, die Sicherheitsgurte und ihre Hälter und die Roadsterbügel befestigt. Zu dem Hauptteil ist vorne noch ein Hilfsgestell zugeschraubt, der noch die Motorhalterung, Lenkung und die Aufhängung der Vorderachse trägt. Hinten ist dann ein Hinterhilfsgestell zugeschraubt, der die Aufhängung der Hinterachse trägt. Diese modulare Konzeption des Fahrgestells macht es möglich durch den Austausch des vorderen und hinteren Hilfsgestells relativ schnell ein neues Fahrzeug mit anderen Achsen und unterschiedlicher Lagerung des Motors (quer vorne, quer hinten, ein Elektromotor vorne oder hinten, Hybridantrieb) zu entwickeln. Bedeutend ist, dass das Monocoque unverändert bleibt und damit auch die Zulassungsprüfungen für die Sitzbefestigung, Sicherheitsgurtbefestigung und Befestigung der Lenksäule.

Die bis jetzt gebauten Gordon Roadster Wagen benutzten die Antriebe von Ford. Die Wagen der 1. Serie Gordon Roadster 1.8 16V waren mit einem Vierzylinder Ford Zetec-E 1.8 16V, 96 kW (130 PS) ausgerüstet. Dieser Antrieb erfüllte die Emissionsnorm Euro 2. Die Wagen der 2. Serie Gordon Roadster 3.0 V6 waren mit einem Sechszylinder Ford Duratec-ST 3.0 V6, 166 kW (226 PS) ausgerüstet. Dieser Antrieb erfüllte mit Reserve die Emissionsnorm Euro 4 und die gemessenen Werte erfüllen bis heute noch die Emissionsnorm Euro 6.

Im Jahre 2010 entwickelte die Gesellschaft Auto Projekt Centrum s.r.o. in Zusammenarbeit mit der Westböhmischen Universität in Pilsen eine leichtgewichtige elektrische Variante des Gordon Roadster Wagens mit der Bezeichnung EHR 10 (Electric hot rod). Im September desselben Jahres gewann das gemeinsame Designerteam mit diesem Wagen den geteilten 1. Platz in einem Wettbewerb für die interessantesten Prototype der tschechischen Elektromobile. In den Probefahrten schaffte es dieser Prototyp mehrmals die Distanz von 230 Km auf eine Akkuladung zu fahren.

Das Designerteam der Gesellschaft Auto Projekt Centrum s.r.o. ist fähig den Gordon Roadster Wagen zur Nutzung eines anderen Antriebs nach Wunsch des Bestellers und auch andere Teile den Wartungsmöglichkeiten des gegebenen Landes zu bearbeiten. Das Design der Karosserie und Interieur des Wagens bleibt erhalten. Wenn der Vertrag realisiert wird, ist unsere Firma fähig die Zusammenarbeit bei der Einführung der Produktion anzubieten.

In Pilsen am 29. 10. 2015.