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Vergleich der Fahrzeuge

Vergleich von Gordon Roadster und Morgan Plus 4

Vergleich mit den in kleinen Serien hergestellten Sportwagen.

  • Einzigartiges Design der Karosserie des Roadsters mit einer Referenz zu der tschechischen Schule der Karosseriebauer aus dem Anfang der 30. Jahren des vergangenen Jahrhunderts
  • Klare Inspiration durch den Design des Exterieurs vom Aero 30/50 Roadster
  • Exklusivität der Marke Gordon, die von der kleinen Anzahl der bisher gebauten Wagen abgeleitet ist
  • Ausgewogene Proportionen der Karosserie, elegante Linien der Türen, der vorderen und hinteren Kotflügel
  • Elegante Details im Innen und auch von außen der Karosserie
  • Eigenes Design der Türgriffe und auf der Haube, des Tankdeckels (Bronzeguss, verchromt)
  • Verchromte Abdeckung der Stoßstange nach eigenem Design
  • Eigenes Design der Steuerelemente auf dem Armaturenbrett, eigenes Design der Scharniere für das Mechanismus des Verdecks
  • Individuelle Behandlung des Klienten beim Bestellen des Wagens, eine Demonstration des Herstellungsprozesses
  • Fotodokumentation der Herstellung auf Anfrage des Klienten
  • Antriebwartung in dem weltweiterstrecktem Servicenetz PSA
  • Der Wagen ist so konstruiert, dass die Wartungsarbeiten von jedem handlichen Techniker in einer gut erstatteten Werkstatt geschafft werden können.
  • Der Kunde kann selbst im Laufe der Herstellung den Bauprozess seines Wagens besichtigen, ähnlich wie beim Renovieren eines Oldtimers
  • Der Kunde kann sich den Markenzubehör kaufen. Zum Beispiel zeitgenössische Kleidung, Sportzubehör, Pflegemittel und stillvolle personalisierte Gegenstände
  • Im Jahr 1998 wurde der Gordon Club gegründet und einige Besitzer der Gordon Wagen wurden zu Mitgliedern dieses Klubs.
  • Der mittlere Teil des Fahrgestells ist ein Monocoque geschweißt aus Aluminiumprofilen und Blech

Vergleich mit Morgan Plus 4

  • Gordon benutzt ein Fahrgestell mit einem Alumonocoque, der mit einem vorderen und hinteren Hilfsrahmen aus Stahl verstärkt ist. Das Ganze zeigt eine höhere Verwindungssteifigkeit. Morgan benutzt einen klassischen Leiterrahmen mit zwei Längsholmen aus Stahl. Die Längsholme sind unter der Hinterachse durchgezogen, was die Federung der Hinterachse beschränkt.
  • Gordon hat eine unabhängige Aufhängung der Vorder- und Hinterräder, Morgan hat eine feste Hinterachse mit Blattfedern.
  • Die unabhängige Aufhängung aller Räder bei Gordon, mit breiten Möglichkeiten der Einstellung von Geometrie des Fahrgestells, erlaubt es, die Fahreigenschaften nach dem Wunsch des Kunden zu richten. Morgan hat eine feste Geometrie der Achsen.
  • Die einstellbaren Federeinheiten aller Räder erlauben es, die Bodenfreiheit des Wagens nach dem Wunsch des Klienten zu stellen.
  • Gordon ist im Standard mit einer elektrischen Servolenkung ausgestattet. Morgan hat diese Lenkung in der Standardausstattung nicht. Sie wird durch eine externe Firma montiert.
  • Dank den oben genannten Tatsachen hat Gordon bessere Fahreigenschaften.
  • Die Karosserie des Gordon Roadster Wagens zeigt im Gegenteil zu Morgan auch feinere Form, z. B. die Linien der vorderen und hinteren Kotflügel, das Zubehör wie Rücklicht, Türgriffe, etc. sind eleganter eingebaut
  • Die Karosserie von Aero 30/50 Roadster, also das Vorbild für den Gordon Roadster Design, entstand 1932 und die Herstellung von Aero 30 begann im Jahr 1934. Der Bau von Aero 50 Roadster mit einer längeren Haube begann ein Jahr später, 1935. Demgegenüber erzeugte die Firma Morgan ihren ersten Roadster erst im Jahr 1936. Davor erzeugten sie sportliche Dreiräder.